Schnurren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Forschungen zufolge soll das Schnurren der Katzen eine heilende Wirkung haben. Knochen, die man Vibrationen im Frequenzbereich von 20 bis 50 Hertz aussetzt, heilen wesentlich schneller und weisen eine höhere Festigkeit und Stabilität auf. Ebenso wurden Muskelentzündungen und -verspannungen dadurch gemildert. Da sich das Schnurren einer Katze im Frequenzbereich von 27 bis 44 Hertz bewegt, könnte die Katze durch ihr Schnurren also auch für einen Heilungs- und Linderungsprozess von etwaigen Knochen- und Muskelkrankheiten sorgen. Dies deckt sich mit der Beobachtung, dass Knochenbrüche bei Katzen schneller verheilen als beispielsweise bei Hunden.

Katzen schnurren bereits nach der Geburt, sobald sie von ihrer Mutter das erste Mal gesäugt werden. Die Mutter schnurrt während des Säugens und beruhigt so die Jungen und sich selbst. Schon im Babyalter schnurren die Kätzchen, wenn sie Milch saugen. Das Schnurren zeigt dem Muttertier an, dass die Babys gut mit Milch versorgt und somit zufrieden sind.

Katzen schnurren jedoch auch in Stresssituationen, beispielsweise bei Schmerzen. Es wird vermutet, dass dies der eigenen Beruhigung dient.
Eine Grundübereinstimmung aller Situationen, in denen Katzen schnurren, ist, dass sie friedlich gestimmt sind.                                                
   Quelle: Wikipedia

 

 

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